Kathedrale Saint-Nazaire und Bischoffsgarten

Die Kathedrale ist seit 760 Bischofssitz und erhebt sich über den Giebeln von Béziers. Ehemaliger römischer Tempel, dann romanische Kirche wurde sie bei der Besetzung von Béziers 1209 zerstört. Die heutige Kathedrale stammt aus den 13. und 15. Jahrhundert...

Verpassen Sie nicht: die Aussicht vom zentralen Glockenturm. Das unvollendete Kloster, von dem aus man in den Jardin des Evêques betreten kann, wurde terrassenförmig aufgebaut mit Aussicht auf die Flussebene des Orb und das Mittelmeer. Geöffnet täglich von 9 bis 18.30 Uhr.

Alter Friedhof

Er wurde im 19. Jahrhundert gegründet und legt Zeugnis vom Wohlstand der Winzer aus Béziers ab. Künstler wie Injalabert haben ihre Mausoleen mit weinenden Statuen und Gisants verziert. Der „Père Lachaise von Beziers“ mit Zypressen und der Aussicht auf den Berg als Zugabe.

Verpassen Sie nicht: die Statue von Notre-Dame-du-Moucadou, die Wünsche erhört. Geöffnet täglich von 8 bis 18 Uhr.

Die alte Brücke

Unmöglich sie zu verpassen! Dieses Bauwerk aus dem 12. Jahrhundert hat eine römische Grundlage mit ihren 15 Bögen und einer Länge von 241 m. Sie war für lange Zeit die einzige Passage auf dem Weg von Marseille nach Toulouse. Karl VII und Ludwig XI sprachen in höchsten Tönen von ihr als einer „sehr alten“ Brücke, prachtvoll und ein großartiges Bauwerk.“ Sie ist seit 1963 als historisches Denkmal eingestuft.

Freier Eintritt.

 

Allées Paul Riquet und das städtische Theater

Auf den Gräben der Stadtmauer, die im 17. Jahrhundert dem Erdboden gleichgemacht wurde, wurde die Allee eingerichtet. Sie ist gesäumt von Restaurants, Terrassen und Geschäften und stellt die Hauptschlagader der Stadt dar. Hier erhebt sich außerdem eine Statue von Pierre-Paul Riquet, die von David d'Angers 1838 geschaffen wurde.
Am Ende der Allée steht das 1844 erbaute städtische Theater. Das einzige in Frankreich, das seine Innendekoration in „Bonbonnière“ erhalten hat; es bietet Platz für 500 Zuschauer und das ganze Jahr über ein Programm mit Musik und Theater.

Verpassen Sie nicht: den bezaubernden Blumenmarkt am Freitag. Am Ende der Allée steht das 1844 erbaute städtische Theater.

Der Garten der Gedichter (Plateau des Poètes)

Er wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entworfen, um die Allée Paul Riquet mit dem Bahnhof zu verbinden. Dieser öffentliche, sogenannte englische Garten wurde von den Brüdern Bühler gestaltet (ebenso wie der Bois de Boulogne in Paris, der Parc de la Tête d'Or in Lyon...) und verdankt seinen Namen den Büsten der Dichter aus Béziers, die die Wege säumen, und von dem skulpturalen Brunnen des Titanen von Injalbert dominiert werden.

Täglich geöffnet:
01.11/31.03.: 7 -18 Uhr;
01.04./31.10.: 7 - 20 Uhr.

Der Canal du Midi

Die 9 Schleusen von Fonséranes, die Kanalbrücke, der Quai der Port-Neuf... Siehe „Kanal”